Dusch-WC im Care-Bereich: Interview mit Peter Maurer

Damals 38 Jahre alt, hatte er 1956 eine Vision: Er sah im Traum (!) ein WC mit integrierter Wasserdüse und Warmluft, die das WC- Papier überflüssig machen sollten. Sie haben es erraten – die Rede ist vom «Closomat», der heute besonders im Care-Bereich einen hohen Stellenwert geniesst.

arzt/spital/pflege sprach mit Peter Maurer, CEO Closemo AG, Sohn des verstorbenen Closomat-Erfinders Hans Maurer.

Herr Maurer, wie haben Sie Ihren Vater in Ihrer Kindheit erlebt oder wahrgenommen?

Peter Maurer: Ich war gerade mal 5-jährig, als mein Vater begann, sein im Traum gesehenes WC mit integrierter Dusche und Föhn in die Realität umzusetzen. Wie besessen von der Idee, dass dies das Verhalten des modernen Menschen im vernachlässigten und tabuisierten Bereich Analhygiene endlich zum Guten verändern müsse, gab es für ihn nur noch das eine, nämlich diese Mission zu erfüllen. Er steckte alles, was er hatte in seine Erfindung, das welterste Dusch-WC, den Closomat. Kein Wunder, dass darob das Familienleben etwas zu kurz kam. Diese Aufgabe fiel dann hauptsächlich meiner Mutter zu, welche nach alter Schule für Haus, Herd und Kinder, deren vier wir waren, zu sorgen hatte. Jedoch anstatt weiterhin einer geregelten Arbeit mit entsprechendem Lohn nachzugehen, tüftelte er nur noch an diesem revolutionären Closomat herum und begann, sich zu verschulden. Da er aus einer Bauernfamilie stammte, hatten wir glücklicherweise genügend Verwandte mit Landwirtschafts-Betrieben, wo wir jeweils Kartoffeln, Fleisch, Gemüse und Früchte holen durften. In der Erziehung war mein Vater autoritär und sehr konservativ, was oft nervte. Auch war es mit der Blockflöte nicht getan, jedes von uns hatte ein «ernstes» Instrument zu spielen. Ich wählte wie meine älteste Schwester das Klavier. Aber das täglich erwartete Üben war lästig, zudem hatte ich das Pech, eine sehr konservative Klavier-Lehrerin zu haben, die neben der Klassik absolut nichts Anderes gelten liess. Aber alles in allem hatten wir eine gute und behütete Jugend, und alle vier Kinder durften eine gute Ausbildung geniessen.

Realisierten Sie, dass Ihr Vater eine ungewöhnliche Erfindung gemacht hat?

Ich kann nicht behaupten, dass uns das voll bewusst war, was unser Vater da in die Welt gesetzt hat. Dass wir das «Fudi» nicht mehr von Hand mit trockenem Papier abwischen mussten, war die angenehmste Nebenwirkung, die für uns rasch zur unverzichtbaren Selbstverständlichkeit wurde. Originell war die Tatsache, dass unsere Schulkameraden natürlich alle ausprobieren wollten, was da der «Erfinder-Spinner» vom Zollikerberg für eine «Fudi-Wasch-Anlage» gebaut hat. Bald war auch ein Übername für mich gefunden – ich war fortan nur noch «dä Schiissi-Muri».

Welche Hürden musste Ihr Vater insbesondere überwinden?

Es gibt zwei Hauptbereiche von Hürden. Zum einen waren es technische, zum anderen marktbedingte Schwierigkeiten. Bei den technischen waren es unter anderen die Funktionstauglichkeit mit den hieb- und stichfesten Temperatur-Absicherungen sowie der Kampf mit dem SEV, dem damaligen Prüforgan des Starkstrom-Inspektorates. Die mussten sich quasi neue Prüf-Regeln erfinden, weil ihnen so etwas noch nie unter die Augen gekommen war. Nach einer ersten Sichtung schickte man meinen Vater wieder nach Hause, mit der Begründung, dass noch keiner es wagte, Wasser und Strom einander so nahe zu bringen und erst noch in einem Klo – das gehe so wohl nicht! Als weiteres war es sehr schwierig, Lieferanten zu finden, denn die meisten hatten die Befürchtung, dass aus dieser «Spinnerei» sowieso nie etwas werden würde. Allen voran die damals noch existierenden Kerawerke in Laufenburg, welche eine passende Porzellanschüssel mit Spülkasten hätte produzieren sollen.

Als die ersten käuflichen Closomat-Apparate dem Markt vorgestellt wurden, entpuppte sich das zweite gröbere Problem, nämlich die Kommunikation – wie sag’ ich’s meinem Kinde? Schliesslich war es absolut tabu, über Dinge unter der Gürtellinie zu sprechen – ausser beim Witze erzählen, weshalb mein Vater auch fast immer mitleidig belächelt oder gar ausgelacht wurde. Er war sich nicht bewusst, dass er seine Botschaft beinahe missionarisch unter die Leute bringen musste und dieser Prozess Jahrzehnte lang dauern würde – und auch heute noch im Gange ist, allerdings mit regionalen Unterschieden, je nach herrschender «Kultur». Zum Beispiel hat sich der asiatische Raum als weitaus empfänglicher für diese Art der Analhygiene gezeigt als Europa oder Amerika.

Alles in allem: Angesichts dieser äusserst schwierigen Ausgangslage hätte manch einer längst das Handtuch geworfen – nicht so Hans Maurer. Der war in seiner felsenfesten Überzeugung ein unermüdlicher, verbissener, aber oft auch unbelehrbarer Kämpfer. Aber schliesslich gaben ihm der langsam, aber stetig wachsende Erfolg und die ausnahmslos begeisterten Kunden Recht.

Sie gründeten später die Closemo AG in Embrach und setzen das Werk Ihres Vaters fort, konzentrieren sich jetzt auf den Pflegebereich.
1979 trat ich als frisch gebackener Ingenieur FH in das väterliche Unternehmen ein, welches ich ab 1983 in Eigenverantwortung führte. Bis Anfang des 21. Jahrhunderts wuchs die Firma um das Dreifache, von zirka 7 Mio. auf 21 Mio. Franken Jahresumsatz mit rund 55 Mitarbeitenden. Dies trotz Konkurrenz seit 1978, just nachdem das Patent abgelaufen war. Im Jahr 2003 kam es zu einem massiven Umsatzeinbruch. Ein grosser Mitbewerber trat mit einem neuen Konzept für das Dusch-WC und die dazu passende Installationsschnittstelle in Erscheinung. Die konnten das als Produzent der heute fast ausschliesslich in die Wand eingebauten Spülsysteme umsetzen.

Aber anstatt den Rückzug ins Reduit anzutreten, entschieden wir uns, mit der Entwicklung eines neuen Gerätes für die Flucht nach vorne. Allerdings erwies sich das Projekt gegen Ende als zu ambitiös, weil wir weder das Zeit- noch das Geld-Budget einhalten konnten. Konzeptionell waren wir zwar gut unterwegs, aber die kreditgebende Bank verlor die Geduld. Wir gingen mit einem noch nicht ganz fertigen Produkt auf den Markt, worauf wir bald mit Garantiefällen zugeschüttet wurden, sodass uns die Kostenspirale Ende August 2007 schliesslich in die Insolvenz trieb.

In der Überzeugung, dass dies aber nicht das endgültige Aus der 50-jährigen Closomat-Erfolgsgeschichte sein könne, wagte ich zur Fortsetzung eine Firmen-Neugründung – es entstand die Closemo AG. Glücklicherweise gab es vier oder fünf Sachverhalte, die mich zu diesem Vorhaben ermutigten – allem voran die zig-tausend begeisterten Kunden, die weiterhin von unserem guten Kundendienst betreut sein wollten. Und schliesslich fand ich in unserer englischen Partnerfirma den Investor, der das Startkapital für das Unterfangen zur Verfügung stellte. So konnten auch 25 Arbeitsplätze gerettet werden. Einige Monate später waren wir bereits in der Lage, auch wieder Closomat-Geräte zu montieren, allerdings nur die bewährten älteren Modelle. Designmässig passten diese zwar nicht mehr in die privaten Badezimmer. Aber viele unserer bestehenden Kunden mit 25-jährigen oder gar älteren Apparaten, wollen auch heute noch die gleichen Modelle. Zum anderen aber sind diese Modelle die am besten geeigneten Dusch-WCs für den Care-Markt, dort wo es um Menschen mit Behinderungen geht, die meist auch Pflege benötigen. Wir selber haben für dieses Segment schon viel Zubehör entwickelt; Zubehör, das es ermöglicht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

Das sind unter anderem unterschiedlichste Bedienungsvarianten, Sitzhilfen, angepasster Toiletten-Rollstuhl sowie elektromechanische Hinsetz- und Aufsteh-Hilfen. Darüber hinaus kommt das noch breitere Zubehör-Sortiment unserer englischen Kollegen dazu. Diese sind seit über 50 Jahren mit Closomat ausschliesslich im Care-Sektor tätig und verfügen über noch mehr entsprechende Erfahrungen als wir, sodass sich willkommene Synergie-Effekte günstig auf unsere Leistungsfähigkeit auf diesem Spezialgebiet auswirken. Zusammen haben wir um die 50’000 Closomat-Geräte im Dienste Kranker oder Menschen mit Behinderungen installiert. In Grossbritannien sind das im Wesentlichen über 30’000 Menschen mit Mehrfach-Behinderungen, die zu Hause von ihren Familien betreut werden, im Gegensatz zu der Situation in unseren Breitengraden, wo diese Menschen in entsprechenden Institutionen leben und werken. Des Weiteren stehen zahlreiche Closomat in Spitälern und Senioren-Einrichtungen im Einsatz.

Wie oder durch was unterscheiden sich Ihre Produkte für den Pflegebereich von den «normalen» Closomaten?
Wir unterscheiden zwischen Dusch-WCs für den privaten und solchen für den professionellen Care-Bereich. Im privaten Bereich stehen heute klar Design und allenfalls sekundäre Spielereien, wie Funk-Fernbedienungen, Farben, selbstöffnende WC-Deckel, Beleuchtungseffekte usw. im Vordergrund. Closemo AG verfügt derzeit nicht über ein kompetitives Gerät für diesen Sektor.

Bei den Apparaten im Care-Bereich kommt es hauptsächlich auf die Kernfunktionen an. Das Gerät muss robust und sehr einfach zu bedienen sein. Es muss neben dem richtigen Prozessablauf insbesondere über das passend konzipierte Dusch- und Trocknungssystem verfügen. Es muss geeignet grosse Sitzflächen aufweisen, und die zu betreuende Person so auf der Toilette sitzen lassen, damit «rundherum» ausreichend Raum für eine Pflegeperson bleibt. Zudem muss ein breites Angebot an Zubehör verfügbar sein, damit Anpassungen an die unterschiedlichsten Bedürfnisse möglich sind. In dieser Disziplin ist «Closomat» unschlagbar.

Gibt es medizinisch indizierte Gründe, die für die Anwendung sprechen?
Das gibt es sehr wohl. Denken wir an alle möglichen Krankheiten oder Verletzungen der Arme, aufgrund derer der Patient die Hände nicht einsetzen kann. Oder durch Lähmungen nach einem Hirnschlag. Oder all die Menschen mit durch Contergan (Thalidomid) geschädigten oberen Extremitäten. Allerdings gibt es auch zahlreiche Krankheitsbilder im Enddarm und Analbereich, die eine wesentlich sanftere und bessere Praxis in der Analhygiene als Reiben mit trockenem Papier erforderlich machen, z. B. Hämorrhoidenleiden, Ekzeme, Fisteln, Hautfalten, etc. Dass der Gebrauch von sogenannten Feuchttüchern sich auf die Dauer eher kontraproduktiv auswirken kann, ist bekannt, man denke dabei etwa an Hautirritationen durch chemische Substanzen zur Konservierung, Parfümierung, Farbgebung, Alkohol.

Bietet eine spezielle Lösung für den Pflegebereich den Pflegepersonen auch Erleichterungen, z.B. hinsichtlich der Mobilität der zu Pflegenden?
In Fällen, bei denen die Geh- bzw. Stehfähigkeit der Patienten eingeschränkt ist, bieten wir elektromechanische Hinsetz- und Aufsteh-Hilfen an. Es gibt solche, die nachträglich zu einem bestehenden WCs resp. Closomat montiert werden können. Daneben steht auch eine komplette Liftanlage mit Closomat Lima im Angebot, die im Spitaleinsatz sehr beliebt ist, beispielsweise im Bereich der Orthopädie, wo Hüftgelenk-Patienten vorübergehend die normale rechtwinklige Sitzposition nicht einnehmen können. Des Weiteren haben wir einen Toiletten-Rollstuhl für den Gebrauch auf Closomat speziell angepasst, womit ein Patient vom Bett aus gleich in diesen gesetzt werden und so direkt auf den Closomat transferiert werden kann, ohne dass ein weiteres Umsetzen erforderlich ist.

Ist dieser Markt ungesättigt – sei es in der Schweiz oder im Ausland?
Das können wir schmunzelnd bestätigen mit JA! Es gibt noch viel zu tun. Sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland. Und auf die Frage «Weshalb denn?» müssen wir als Hauptgrund die dafür nicht freigegebenen finanziellen Mittel nennen. Denn jedes Projekt steht unter mehr oder weniger grossem Kostendruck; der Bereich der «profanen Klos» zählt zu den beliebtesten Streichposten. Etwas, was erfahrene Pflege-Fachleute nicht verstehen können. Aber in den Entscheidungsgremien sitzen halt meist andere als jene, die im Spital-Alltag mit den Einrichtungen dann effektiv arbeiten müssen.

Welches sind die Alleinstellungsmerkmale Ihrer Produkte?
Wie es aussieht, sind die in den letzten zehn Jahren zahlreich gewordenen Mitbewerber hauptsächlich für den «Privat-Markt» aktiv, weil nur dieser entsprechende Volumina verspricht. Deshalb werden dort sämtliche technischen Möglichkeiten für lediglich sekundäre Funktionen und Spielereien appliziert. Das führt zu Störungsanfälligkeit und zu vielen Knöpfen an den Geräten oder auf komplexen Fernbedienungen, die das aufmerksame Lesen einer dicken Bedienungsanleitung erfordern.

Der Care-Bereich wiederum ist eine klassische Nische, mit der sich nur sehr wenige befassen wollen. Kleine Stückzahlen, sehr viele individuelle, meist aufwändige Abklärungen und Beratungen schrecken die Leute ab. Das haben wir erkannt und springen mit unserer Erfahrung und Flexibilität in die Lücke. Deshalb geniessen wir in den entsprechenden Kreisen hohes Ansehen. Nicht nur, weil wir mit unseren Geräten gute Lösungen finden, sondern ebenso dank unserem kompetenten Kundendienst. Das geht von Inbetriebnahmen durch werkseigene Techniker nach der Installation, über Sorglos-Service-Pläne bis hin zu Schulungen des Pflege- und Reinigungs-Personals. Mit anderen Worten verkaufen wir nicht nur Gerätschaften, sondern kümmern uns während der ganzen Betriebsdauer um einwandfreie Funktionstauglichkeit, damit die Nachhaltigkeit der Investition gesichert ist. Die Apparate und das Zubehör sind robust konstruiert und aus qualitativ hochstehenden Materialien gefertigt, was für die sprichwörtliche Langlebigkeit sorgt. Die Bedienung ist so einfach und intuitiv, dass auch Nichteingeweihte rasch damit zurechtkommen. Closomat ist nach wie vor das Dusch-WC mit der effizientesten Dusch- und Trocknungsleistung, was bei uns auch heute noch absolut im Zentrum steht. Was sich im Care-Einsatz als ganz und gar untauglich erweist, sind all die billigen Dusch-Aufsatzgeräte, die bereits an ihren kleinen Sitzöffnungen, an mangelhafter Stabilität und ungenügender Dusch- und Trocknungs-Leistung scheitern.

Wie sieht Ihr Marketing aus?
Die punktuell erforderlichen Besuche werden von mir oder meinen beiden Mitgliedern der Geschäftsleitung, Claudio Pica, Leiter Verkaufstechniker-Aussendienst-Team, sowie Katja Hugenschmidt, Leiterin Verkauf/Kunden-Innendienst, wahrgenommen. In der Kommunikation setzen wir sehr stark auf das Internet, auf Newsletters, FAQs und seit kurzem auch auf Facebook. Architektur- und Ingenieurbüros stellen wir unsere geschätzten Planungsordner mit allen relevanten Broschüren zur Verfügung. Zudem sind wir in stetiger enger Zusammenarbeit mit der SAHB und deren Exma-Ausstellung in Oensingen. Eines der jüngsten gemeinsamen Projekte war die Erstellung von visuellen Schulungs-Unterlagen für Pflege-Fachleute zum Thema «WC-Transfer von Menschen mit Einschränkungen».

Gibt es Trends in diesem Bereich?
Nein, bezüglich Dusch-WCs im Care-Bereich sind keine eindeutigen Trends bemerkbar. Die institutionellen Kunden sind jedoch vermehrt auf technische Lösungen für das «Handling» der Patienten fokussiert, jedoch oft nicht bereit, das Geld für die geeignetsten Einrichtungen zu investieren, sondern ziehen dann letztendlich die «billigeren Kompromisse» vor.

Vielleicht kann man von einem Trend sprechen im Hinblick auf die stark gestiegenen Anforderungen an die Hygiene der Geräte. Leider schiessen da einige Hygiene-Verantwortliche weit übers Ziel hinaus. Manchmal könnte man meinen, es sei die ultimative keimfreie WC-Anlage gefordert, was absolut absurd ist. Denn schliesslich war das WC noch nie Gegenstand der heissen Diskussion um die post-operativen Infektionen der Spitäler. Sehr vieles, was man aus diesen Kreisen so zu hören bekommt, basiert auf Vorurteilen und falschen Einschätzungen.

Ohne das Thema hier allzu breit zu schlagen, sei einfach mal festgestellt, dass es weltweit keine und schon gar keine dokumentierten Fälle von Infektionen gibt, die von Dusch-WCs verursacht worden sind, obwohl solche, insbesondere die Closomat-Geräte, schon seit bald 60 Jahren in Spitälern erfolgreich im Einsatz sind. In jüngerer Zeit kommen die sogenannten spülrandlosen (rimless) WC-Schüsseln auf. Obwohl der Spülrand von herkömmlichen WCs nie Anlass zu wirklich ernsthaften Befürchtungen im Hygienebereich gab, ist die «Hygienewelt» hell begeistert davon. Zugegeben, auf den ersten Blick sieht die Sache ganz gut aus, aber der zweite Blick offenbart auch Nachteile oder zumindest noch Verbesserungspotenzial, das allerdings nicht ganz ohne sein dürfte…

Herr Maurer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!

2018-08-31T12:43:51+00:0004.05.2015|

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